Franz Xaver Bodmaier
Ernährungsberater
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07. Mai 2012
Der Frühling läßt nicht nur die Blumenwiesen erstrahlen, auch das Gemüse wächst und gedeiht wieder auf heimischen Feldern und löst somit die Zeit der Winter-Lagergemüse ab. Der Kohlrabi ist dabei ein sehr vielseitig verwendbares Gemüse. Ob als Suppe, als gedünstetes Gemüse oder in folgendem Rezept roh verwendet, entfaltet er seinen typischer Geschmack auf vorzügliche Weise und erfreut unseren Gaumen.
Kohlrabi-Carpaccio
Zutaten:
Kohlrabi (E)
Marinade:
Olivenöl (E), Tahin (E), Feigenmarmelade (E), Galgant (M), Salz (W), Zitronensaft (H), Paprikapulver mild (F)
Rucola (F), Hanfsamen geschält (E)
Vorbereitung:
Kohlrabi waschen, schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Rucola waschen, trocknen und je nach Größe der Blätter ein wenig zerkleinern.
Zubereitung:
1. Die Kohlrabischeiben (E) auf einem Teller anrichten.
2. In ein Schälchen nacheinander das Olivenöl (E), Tahin (E), die Feigenmarmelade (E), Galgant (M), Salz (W), Zitronensaft (H) und Paprika (F) geben und gut verrühren.
3. Die Marinade über den Kohlrabischeiben verteilen, gut durchziehen lassen.
Vor dem Servieren mit Rucola (F) und Hanfsamen (E) bestreuen.
Variation:
Die Kohlrabischeiben in wenig Wasser dünsten (oder Dampfgarer verwenden) und dann erst anrichten. Gemüse wird bekömmlicher, wenn es nicht roh ist.
Legende: F=Feuer, E=Erde, M=Metall, W=Wasser, H=Holz
Geschmack pur gibt es nur von Mutter Natur, darum verwende ich ausschließlich Zutaten aus ökologischem Landbau.
23. April 2012
Dieser Tipp ist so wichtig, darum die erneute "Auflage" !
Möchten Sie bei der bevorstehenden Umwälzung der Weltordnung aktiv mitwirken?
Das ist kein Scherz! Aber zuerst muss man wissen, worum es überhaupt geht! Dazu gibt dieses Buch die nötigen Informationen.

Je mehr Menschen Bescheid wissen, was Sache ist (was die Zinsherrschaft bewirkt), umso schneller kann sich der Wandel ins Goldene Zeitalter vollziehen. Informieren Sie sich, erzählen Sie es weiter, werden Sie aktiv, egal auf welche Art und Weise Sie Ihren Beitrag leisten, es wird sich lohnen.
"Nach deinem Glauben wird dir geschehen!"
Überprüfen Sie Ihre Gedanken, ob der Glaube an eine bessere Welt vorherrscht oder ob Sie sich zu sehr beeinflussen lassen und pessimistisch in die Zukunft blicken. Das könnte der erste Schritt sein und ich hoffe, dass Sie eine heile Welt für sich und allen Beteiligten alles anderem vorziehen.
09. April 2012
Hanf-Gemüsepflänzchen
(vegan, ohne Grünkern auch glutenfrei)
Zutaten:
F heißes Wasser, E Pastinaken, E Karotten, E Maisstärke, E Olivenöl, E geschälte Hanfsamen, M Galgant, W Salz, H Zitronensaft,
F Kurkuma, F frische Kräuter
Olivenöl zum Braten
Vorbereitung:
Die Pastinaken und Karotten schälen und in Stücke schneiden. Kräuter waschen und zerkleinern.
Zubereitung:
1. In einem Topf mit wenig heißem Wasser (F) die Pastinaken (E) und Karotten (E) gar kochen. Herd ausschalten, dann pürieren.
2. Die Maisstärke in kaltem Wasser anrühren (oder Schüttelbecher) und mit dem Gemüse vermengen, das Olivenöl (E) und die Hanfsamen (E) einrühren, mit Galgant (M), Salz (W), Zitronensaft (H) und Kurkuma (F) würzen und die Kräuter (F) beifügen. Alles nochmals kurz aufkochen. Danach durchziehen lassen. Wenn Grünkern (Holzelement) mit verwendet wird am besten mehrere Stunden.
3. Kleine Pflänzchen formen (sollte die Masse zu weich sein, einfach mit einem Löffel portionieren). Das Olivenöll in einer Pfanne erhitzen und die Pflänzchen beidseits rausbraten.
Legende: F=Feuer, E=Erde, M=Metall, W=Wasser, H=Holz
Geschmack pur gibt es nur von Mutter Natur. Darum verwende ich ausschließlich Zutaten aus ökologischem Landbau.
Variante:
Grünkern grob mahlen (Getreidemühle Stufe 4-5) und separat in einem Topf geben, mit doppelter Menge heißem Wasser auffüllen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Im Holzelement dem Gemüsebrei zufügen.
Guten Appetit!
Anmerkung:
Ich bin nach wie vor Verfechter der "mit ohne" Mengenangaben bei Rezepten, deshalb ist es für Ungeübte wahrscheinlich eine Herausforderung sich an solche Rezepte wie oben heranzuwagen. Ich ermuntere Sie deswegen, es trotzdem zu tun. Was kann schon passieren? Ich garantiere Ihnen, dass Sie mit der Zeit und Übung voll und ganz lernen, Ihrem Gefühl zu vertrauen. Dann bekommen Sie mit jeder Mahlzeit genau das, was Sie brauchen. Mit vorbestimmten Mengenangaben funktioniert das nicht.
02. April 2012
Aus meiner Kindheit schon bekannt und bis heute immer wieder angewendet, ist das Färben der Ostereier rmit Zwiebelschalen. Wer es noch nicht kennt, der sollte es unbedingt einmal ausprobieren.
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(Habe leider keine aktuelleren Bilder, wo es besser zur Geltung kommt.)
Wichtigste Grundlage sind natürlich die Eier und die Zwiebelschalen. Da viele Zwiebelschalen benötigt werden, ist es ratsam diese rechtzeitig zu sammeln. Bei den Eiern gibt es ein neuzeitliches Problem. Die sind alle mit Stempel versehen, der muß runter, sonst sieht das nicht gut aus. Mit einem in Apfelessig getränktem Lappen geht das ganz gut.
Mein Anliegen: Kaufen sie keine Eier aus Käfighaltung, damit können sie mithelfen, dieser Tierquälerei Abhilfe zu schaffen.
Was braucht man noch? Wenn Sie nicht nur braune Eier wollen, dann benötigen Sie frische Kräuter, Blumen (z.B. Schlüsselblumen eignen sich hervorragend), Faden und alte Strumpfhosen! (sie müssen nicht ihre Allerbesten opfern). Die Eier im Zwiebelschalen-Sud zu kochen ist nämlich nur die einfache Variante, sie aber kunstvoll mit den Kräutern und/oder diversen Blumen zu schmücken eine andere. Dazu wird das Grün mit Hilfe von Strumphosenstücken am Ei fixiert und straff zugebunden damit nichts verrutscht. Das Ergebnis ist einfach wunderschön.
"Das i-Tüpfelchen", reiben sie die Eier nach dem Abkühlen mit etwas Olivenöl ein, dann werden sie schön glänzend.
05. März 2012
In der heutigen Zeit, wo wir mehr denn je von Medienberichten überhäuft werden, möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, wie unser Handeln von unserem Denken beeinflusst wird. Und was bestimmt unser Denken? Genau: Wir lassen uns nur zu leicht von Nachrichten beeindrucken und glauben das, was uns vorgesetzt wird - meist ohne kritisch darüber selber zu denken.
Ein kleines Beispiel: Welcher Gedanke kommt Ihnen spontan und als erstes in den Sinn, wenn Sie Hanf hören? Darf ich raten? Joint, high werden, Rauschgift, Hippies usw.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mindestens 95 % der Menschen so reagieren. Und warum? Weil Hanf in den 30 Jahren des vergangenen Jahrhunderts und bis zum heutigen Tag in Verruf und in unvermeidlichen Zusammenhang mit Rauschgift in Verbindung gebracht wurde. Hintergrund war die Konkurrenz zu Erdöl und anderen Industriell hergestellten Produkten, denen Hanf Konkurrenz bot.
Das nennt man "medienwirksame Propaganda". Und was steckt wirklich hinter Hanf? Ganz einfach: mehr oder weniger die älteste und genialste Kulturpflanze, die man sich vorstellen kann!
Informieren Sie sich darüber und fördern Sie mit dem Kauf von Hanfprodukten, dass dieses einmalige Gewächs wieder Ihren Platz in unseren Breiten bekommt, dem es gebührt und schon einmal innehatte.
Übrigens: nächste Woche gibt es ein leckeres Rezept - natürlich mit Hanf!
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