Rundum Gesund


Franz Xaver Bodmaier
Ernährungsberater




Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Die Geschichte der Impfungen – Unbekannte Daten und Fakten -Teil 1

Donnerstag, 23. Mai 2019

Matthias Langwasser mit seinem Regenbogenkreis hat neben seinen Shop immer wieder interessante Themen im Visier und klärt darüber auf.

Möchte man sich ehrliche Informationen zum Thema Impfen holen, so sollte man auf der Internetseite vom Regenbogenkreis den Newsletter abonnieren um an die Inhalte zu kommen. Den ersten Teil der Inforeihe über das Impfen habe ich unten stehend im Anhang beigefügt.

Die Geschichte der Impfungen – Unbekannte Daten und Fakten – Teil 1

5G Gefahr für Leib und Leben

Mittwoch, 01. Mai 2019

Sehen Sie sich auf Kla.tv die Infos über 5G an!

Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“

Freitag, 08. Februar 2019

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann."

Weisheit der Cree-Indianer

"Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr so viel habt, daß ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, den Boden, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören."
Tatanga Mani, in: "Weisheit der Indianer vom Leben im Einklang mit der Natur"

Es ist schon bezeichnend, dass sich ausgerechnet der Bauernverband gegen das Bürger-/Volksbegehren ausspricht. Als bekanntermaßen "der lange Arm der Chemieindustrie" hat man hier immer noch nicht begriffen, dass es mittlerweile eher 5 nach 12, als 5 vor 12 ist, wenn es um den Zustand unserer Natur geht. Wenn wir aus dem Fenster schauen und grüne Wiesen sehen (wenn es denn so ist und nicht braune, weil es Wochen nicht geregnet hat), dann ist das noch lange kein Zeichen für "basst scho", alles in Ordnung.

Wir sehen all die ausgestorbenen Tierarten nicht, weil sie nicht mehr da sind! Das betrifft nicht nur Insekten, sondern auch viele andere, die in der Nahrungskette nachfolgen. 

Der Bund Naturschutz meldet: "Es sind zwischen 1998 und 2009 in Deutschland 15 Prozent aller Vogelbrutpaare verschwunden – und das, obwohl sich bei dem Blick auf die Artenebene Gewinner und Verlierer in etwa die Waage halten. Innerhalb von nur zwölf Jahren haben wir also etwa 12,7 Millionen Vogelbrutpaare verloren."

Spätestens bei dieser dramatischen Entwicklung muss doch jeder Landwirt, auch "der dümmste Bauer" erkennen, wie es um unsere Zukunft bestellt ist und oben angeführte Texte ernst nehmen und entsprechend handeln!!!

Dass es auch anders geht, sehen wir am Beispiel des Indischen Bundesstaates Sikkim.
Ein ganzes Land ohne Pestizide oder chemischen Dünger und eine rein ökologische Landwirtschaft – das gibt es: Sikkim zeigt, dass sich sogar ein ganzer Bundesstaat der nachhaltigen und verträglichen Landwirtschaft verschreiben kann –
mit Erfolg.

 

Montag, 14. Januar 2019

»Die Mehrheit scheint tatsächlich zu krank zu sein, um zu begreifen, dass dieses korrupte, scheinheilige politische System der Menschheit mehr schadet als nützt. Dank der heutigen technischen Möglichkeiten könnten wir schon längst ein Paradies für alle haben. Nur verhindert dieses Lügensystem dies, weil es allein die Reichen glücklich macht,
während der Planet stirbt.«

Ben David (wer auch immer das ist, gefunden im Internet)

„Made in China“

Dienstag, 17. Juli 2018

Leben wir in einer zivilisierten Welt? Uns geht es auf jeden Fall ziemlich gut
im westlichen Europa und ein Grund dafür ist, dass in fernen Ländern nach
wie vor einheimische Völker vertrieben, unterdrückt, gefoltert und getötet
werden, sowie Raubbau an Rohstoffen getrieben wird.

Beinahe 70 Jahre ist es her, dass China, das bis dahin unabhängige Tibet
überfallen hat (siehe Text unten stehend). Bis heute wagt es niemand sich
dagegen aufzulehnen. Man will sich ja wirtschaftliche Vorteile nicht
verscherzen.

Ich persönlich finde das sehr sehr traurig. Was kann ich machen um etwas
zum Positiven zu verändern? Ich verzichte auf Produkte "Made in Chine".
Das ist gar nicht so einfach und wenn man doch Alternativen findet
(vor allem im Bereich Elektrogeräte), dann zahlt man gut und gerne den
doppelten Preis (warum wohl?).

Seit Jahren unterstützen meine Frau und ich "Campain for Tibet". Es wäre
schön, wenn mehr und mehr Menschen sich dafür einsetzen, dass
Menschrechtsverletzungen und der Raubbau in Tibet aufhören. Mit unserem
Konsumverhalten haben wir große Macht. Je mehr mitmachen, um so
schneller können wir etwas bewegen. Machen Sie mit!

Tibet ein Teil Chinas ?


Tibet ein Teil Chinas ? Im Jahre 1949 wurde das bis dahin souveräne Tibet von der Volksrepublik China besetzt und zwei Jahre später annektiert. Tibet war zu diesem Zeitpunkt ein nach dem Völkerrecht souveräner Staat mit eigenem Staatsvolk, Staatsgewalt, Staatsgebiet und eigener Währung. Ohne eine Chance gegen die chinesische Armee und mangels Unterstützung aus dem Ausland, versuchten die Tibeter zunächst, zu einem Arrangement mit den Besatzern zu kommen, die ihnen Autonomie und Religionsfreiheit versprachen, sich in Wirklichkeit aber an keinerlei Abkommen hielten.

 

 

 

 

Im Gegenteil, ihre Unterdrückungsmaßnahmen wurden immer schärfer und führten in der tibetischen Bevölkerung zu wachsendem Widerstand, der schließlich am 10. März 1959 in einem Aufstand in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, seinen tragischen Höhepunkt fand. Nach offiziellen chinesischen Angaben kamen dabei 87.000 Tibeter ums Leben. Die tatsächlichen Zahlen dürften um ein Vielfaches darüber liegen.

Seither herrschen Willkür, Folter sowie politische, religiöse und kulturelle Unterdrückung. Die chinesischen Machthaber vernichteten durch rücksichtslose Zwangskollektivierung die traditionelle Lebensgrundlage der Bauern und Nomaden. Sie zerstörten über 6000 Klöster, Tempel und historische Bauten, die Zentren der tibetischen Kultur und Religion. Mehr als 1 Million Tibeter verloren infolge der chinesischen Militärherrschaft durch Hunger, Hinrichtung, Folter, Terror und Selbstmord ihr Leben.

Die Internationale Juristenkommission kam zu dem Schluss, dass sich die VR China des "bösartigsten Verbrechens, dessen eine Nation angeklagt werden kann, nämlich der Vernichtung eines ganzen Volkes", schuldig gemacht habe. Die Massenansiedlung von Chinesen in Tibet sowie Zwangssterilisationen und -abtreibungen an Tibeterinnen stellen eine weitere Bedrohung für das Überleben des tibetischen Volkes dar. Diese unmenschliche Politik wird die Tibeter in naher Zukunft zu einer Minderheit im eigenen Land machen und zum Verlust ihrer nationalen Identität und Kultur führen.