Rundum Gesund


Franz Xaver Bodmaier
Ernährungsberater




Archiv für die Kategorie ‘Tipp der Woche’

Ecosia ! Was ist das?

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Ecosia ist nichts zum Reinbeissen, sondern eine "grüne Suchmaschine" fürs Internet.

Das Besondere daran: Ecosia spendet 80 % der Einnahmen für Umweltprojekte, vor allem zur Erhaltung der Regenwaldes im Amazonasgebiet.

Und Sie können das ganz einfach unterstützen, indem Sie Ecosia zum Standard-Browser machen. Kein Mehraufwand, keine Kosten - dafür ein Beitrag, unsere lebenswerte Welt zu erhalten und ein gutes Gewissen dazu.
Machen Sie mit es lohnt sich!

Mehr Infos direkt bei Ecosia.

 

Der erste Schritt zum Abnehmen

Montag, 18. Oktober 2010

"Zeigt Ihre Waage zuviel an?"

Wenn Sie damit ein Thema haben, dann kann der folgende Tipp Gold wert sein, bzw. Ihre Pfunde dahinschmelzen lassen.
Wenn Sie jetzt weiterlesen, haben Sie im Prinzip den ersten Schritt schon gemacht! Sie zeigen, dass Sie es ernst meinen und sind bereit dafür etwas zu tun.
Der Tipp der Woche lautet:

Essen Sie nur, wenn ein echtes Hungergefühl spürbar ist !

Das hört sich im Moment vielleicht simpel an (ist es im Prinzip auch), aber ich habe z.B. bei mir festgestellt, dass Lust und Begierden, Gewohnheiten und sich etwas vormachen, es mir dann doch nicht so leicht machen, wirklich hinzuspüren. Was ich noch an mir beobachtete ist, dass es Zeit braucht ein echtes Hungergefühl als solches eindeutig wahrzunehmen. Ein Indiz für "falschen Hunger" ist, dass das Gefühl etwas essen zu müssen, meist nach kurzer Zeit verschwindet, wenn man diesem nicht gleich nachgibt. Was in solchen Momenten hilft, ist etwas zu trinken, etwa ein Glas warmes Wasser oder Tee, oder einfach abwarten.



Hinspüren

Montag, 16. August 2010

Es gibt so viele widersprüchliche Meinungen zum Thema gesunde Ernährung, wie soll man da noch wissen, was wirklich gesund ist?

Mein Tipp dazu ist ausprobieren und hinspüren! 

Dazu ein aktuelles Beispiel von letzter Woche. Manchmal habe ich Lust auf Salzkartoffeln, Butter, Käse und Brot. Zum Abendessen und in dieser Kombination keine leichte Kost. Die Folge war dementsprechend "schwerwiegend" im Magen gelegen und der Schlaf nicht besonders.
Tags darauf aß ich Reis mit Gemüs
e. Obwohl genauso satt wie am Vorabend, spürte ich weder eine (ungute) Fülle im Bauch, noch war mein Schlaf beeinträchtigt.

Ein befriedigendes Sättigungsgefühl im Vergleich zu einem unguten Völlegefühl mit Unwohlsein ist nur ein Beispiel, wie sich die Nahrung auswirkt. Ich möchte Sie ermuntern, alles mögliche auszuprobieren - verschiedene Qualitäten von Lebensmitteln, Temperaturunterschiede, Kombinationen von verschiedener Nahrung, die Tageszeitliche Einnahme variieren usw.

Und wenn Sie das herausgefunden haben, was gut tut, dann wissen Sie auch was gesund ist. Aber Vorsicht und ehrlich sein, nicht alles was schmeckt ist automatisch gesund!

 

 

Wasserqualität

Montag, 19. Juli 2010

Wasser ist und bleibt unsere Lebensgrundlage Nummer eins. Wir schenken unseren Lebensmitteln zurecht und immer mehr große Beachtung und das ist gut so. Aber wie steht es um unsere Wasserqualität?

Sicherlich gibt es eine Trinkwasserverordnung und den Glauben daran, dass das was aus der Leitung kommt auch in Ordnung ist.
Wenn es denn so wäre, warum trinken dann nicht alle Leitungswasser? Es gibt viele Faktoren, die die Wasserqualität beeinflussen, negativ beeinflussen. Allen voran die Verunreinigung mit unseren Umweltgiften - Schwermetalle, Medikamente, chemische Verbindungen …. , nicht zu vergessen auch die Beschaffenheit der Wasserleitungen, der hohe Druck mit dem das Wasser befördert wird usw.

In früheren Zeiten waren Brunnenvergiter die schlimmsten Verbrecher, heute gibt es Grenzwerte, die bestimmen, wieviel Gift sich im Wasser befinden darf! Ist das beruhigend? Reicht das um unsere Gesunheit zu schützen? Vor allem, wenn man weiß, dass diese Grenzwerte beliebig (nach oben) festgelegt werden, damit alles "im grünen Bereich" bleibt.

Mich befriedigt das nicht wirklich, deshalb bin ich gerade dabei mein Trinkwasser untersuchen zu lassen. Anhand des Ergebnisses folgen die weiteren Entscheidungen. Natürlich mache ich mir Gedanken, wie es denn dazu kommt, dass das Wasser heutzutage vielerorts eigentlich nicht mehr genießbar ist.
Ich, jeder Einzelne hat seinen Anteil daran. Durch unser Konsumverhalten und unseren Lebensstil!
Und deshalb liegt hier die größte Möglichkeit für jeden Einzelnen, sich darüber Gedanken zu machen und entsprechend zu handeln. Abschließend ein paar Anregungen dazu.

Was verwende ich an Waschmitteln, Putzmitteln, Shampoos, Unkrautvernichtungsmittel, Dünger, Farben und Lacke? Welche Materialien sind natürlich, welche nicht? Wie wird konventionelle Baumwolle hergestellt?  Was passiert mit dem Reifenabrieb von Fahrzeugen, dem Bremsstaub, dem Streusalz …, ist es wirklich nötig, die 500 m zum Bäcker oder zum Kindergarten mit dem Auto zu fahren? ….., packens wir an, es gibt viel zu tun!

 

 

 

 

Kochen nach Rezept - Kochen nach “Gefühl”

Montag, 07. Juni 2010

Vielleicht machen Sie es eh schon, dass Sie kein Rezept so stehen lassen wie es ist und Ihre persönliche Note mit rein geben, abändern, Ihren Bedürfnissen anpassen.

Genau so sollte es sein, denn nichts ist so individuell wie das momentane Befinden. Dem sollte mit jedem Gericht Rechnung getragen werden, um den optimalen Nutzen aus der Speise zu ziehen. Nehmen ein Rezept als Anregung, Ideengeber und machen Sie "Ihr" Gericht daraus.