Franz Xaver Bodmaier
Ernährungsberater
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08. Februar 2010
"Lebe im Augenblick", was bedeutet das überhaupt? Für mich ist es das völlige Gewahrsein im Hier und Jetzt, sich seiner Selbst bewusst sein, wie es so schön heisst.
Konkret: was denke ich gerade, was nehme ich durch meine Sinne wahr, wie fühle ich mich und warum bin ich in diesem jetzigen Gemütszustand. Bei genauer Betrachtung der Situation stelle ich fest, dass es da verschiedene Qualitäten des "Ist-Zustandes" gibt. Jede Art von Gefühlsregungen, positiv oder negativ, deuten immer auf ein Verlassen der Gegenwärtigkeit hin, denn sie sind immer mit Gedanken an Vergangenem oder Zukünftigen und dessen Beurteilung geknüpft. Gelingt es, nicht zu denken, nicht zu be- oder verurteilen irgendwelcher Umstände, dann stellt sich innerer Friede ein, Ruhe. Dieses Gewahrsein darf nicht mit Gleichgültigkeit im Sinne von "dann ist eh alles egal" verwechselt werden.
01. Februar 2010
Zutaten:
E Polenta, 400 g für ein Blech, Wasserverhältnis 1:4 oder etwas weniger
M Galgant
W Salz
H Petersiie
F Kurkuma
F Rosenpaprika
E Butter
E Olivenöl
E Champignon
M/E Zwiebel
M Muskatnuss
W Sojasauce
W Salz
H Petersilie
F frische Kräuter
Vorbereitung:
Pilze säubern und klein schneiden. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Kräuter waschen, trocknen und zerkleinern.
Zubereitung:
1. In einem Topf mit heißem Wasser (F) die Polenta unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Nach und nach Galgant (M), Salz (W), Petersilie (H), Kurkuma (F), Rosenpaprika (F) und Butter (E) einrühren und dann einige Minuten köcheln lassen. Anschließend die Polenta gleichmäßig dick auf einem Blech verteilen und glatt streichen.
2. In einer Pfanne das Olivenöl (E) erhitzen und darin die Pilze (E) und die Zwiebeln (M/E) braten. Würzen mit Muskatnuss (M), Sojasauce (W), Salz (W) und Petersilie (H). Den größeren Teil der Kräuter (F) unterrühren (sind keine frischen Kräuter zu Verfügung, wie z.B. Oregano, können diese getrocknet im Metallelement verwendet werden).
3. Die Zwiebel/Champignonmasse auf der Polenta verteilen und danach noch ca. 15 bis 20 Minuten im vorgeheiztem Backofen bei 200 ° backen. Mit dem Rest der Kräuter oder frischer Petersilie bestreut servieren.
18. Januar 2010
Die Natur lebt es uns vor: Rückzug, Ruhe und Entspannung, weniger Aktivitäten. All das können wir draußen in der Natur bei Tier und Pflanzen beobachten. Wir als Menschen sind seit jeher mit in diesem Kreislauf mit eingeschlossen und täten gut daran uns wenigstens teilweise darin zu fügen.
Treten Sie einen Schritt zurück, tanken Sie frische Energie durch Spaziergänge in der Natur und gönnen Sie sich ab und zu eine Massage. Meine Angebote von Vacu-Sog-Massagen, Kräuterstempelmassage und Fußreflexzonenmassage sind allesamt ausgezeichnet geeignet, sich zu entspannen und zu regenerieren.
Dazu biete ich ein besonderes Angebot: eine Massage-Erstbehandlung gibt es zum halben Preis!
11. Januar 2010
Über allen Tugenden steht eines:
Das beständige Streben nach oben,
das Ringen mit sich selbst,
das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit,
Weißheit, Güte, Liebe.
Goethe
04. Januar 2010
Zutaten:
E 800 g Blaukraut
E 100 g Datteln
M Frühlingszwiebeln oder Schnittlauch
W Ume Su
H Zitronensaft
F Thymian oder getrocknet im Metallelement
F Rosmarin oder getrocknet im Metallelement
Marinade:
E Olivenöl
E Agavendicksaft
M Senf
M Pfeffer
W Sojasauce
H Balsamico
F Kurkuma
F Rosenpaprika
Vorbereitung:
Blaukraut putzen, halbieren, den Strunk ausschneiden, in feine Streifen schneiden oder hobeln und dann 20 Minuten in wenig Wasser dämpfen. Datteln halbieren, entsteinen und in kleine Würfel schneiden. Falls frische Kräuter zur Verfügung stehen, diese waschen, trocknen und zerkleinern.
Zubereitung:
1. In einer Schale nach und nach das Olivenöl (E), Agavendicksaft (E), Senf (M), Pfeffer (M), Sojasauce (W), Balsamico (H), Kurkuma (F) und Rosenpaprika (F) miteinander verrühren.
2. Das etwas abgekühlte, gedämpfte Blaukraut (E) zur Marinade geben. Die Datteln (E) und einen Teil der Frühlingszwiebel (M) oder Schnittlauch (M) beimengen (den Rest für die Dekoration aufheben). Mit Ume Su (W) und Zitronensaft (H) beträufeln und schließlich den Thymian (F) und Rosmarin (F) dazugeben. Am besten den Salat noch eine halbe Stunde durchziehen lassen und mit den beiseite gelegten Frühlingszwiebeln/Schnittlauch dekoriert servieren.
Variation:
Anstelle von Datteln, Feigen oder Rosinen verwenden
Legende: H=Holz, F=Feuer, E=Erde, M=Metall, W=Wasser
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